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Kultur auf dem Lande e.V. Kultur auf dem Lande e. V. Ahrensflucht 18, 21787 Oberndorf E-Mail: buero@kultur-auf-dem-lande.de Vorstand: Petra Jaeschke und Andrea Buchbinder
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"Kultur auf dem Lande" ist ein junger Verein mit Sitz in Oberndorf an der Oste. Er wurde im August 2001 gegründet; Veranstaltungsschwerpunkt ist das Theater. Im Unterschied zu anderen Kulturvereinen des Umlandes ist "Kultur auf dem Lande" nicht an einen bestimmten Ort gebunden (und bekommt folglich auch keine institutionelle Förderung). Wir sind auch weniger ein Veranstaltungs-Verein, sondern wollen selbst "Kultur machen". Am 15. Juni 2002 hatte unser erstes Großprojekt Premiere: "Romeo und Julia - ein Gezeitendrama". Mit über fünfzig Mitwirkenden aller Altersstufen zwischen 6 und 60 wurde unter der professionellen Regie von Hartmut Behrens eine eigene Fassung des Shakespeareschen Dramas auf die Bühne bzw. auf den Deich gebracht. Vor der malerischen Kulisse des Oberndorfer Oste-Ufers gleich neben der historischen Kirche wurde damit ein Einstand gefeiert, der alle Erwartungen übertraf. | |
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Weitere Sommerprojekte folgten und wurden zum regionalen Theater-Highlight: 2003: "Peer Gynt, der Wald und die Träume" im Wingster Wald 2004: "Barbarische Komödien" an der Osterbrucher Windmühle (s. Foto rechts) 2006: "Der Sturm" am Otterndorfer Elbufer 2007: "Geld ist alles!" vor dem Cadenberger Taubenhaus 2008: "Fürstenstroh" in Neuhaus/Oste und im Cuxhavener Schlossgarten |
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| Für den Sommer 2009 wurde uns zum zweiten Mal die Landesförderung versagt; kurzfristig und ungefördert haben wir dann zwei Kriminaltheaterstücke in den Otterndorfer Seelandhallen auf die Bühne gebracht. Jugendtheater: Im Frühjahr 2007 ging noch ein anderes großes Projekt über die Bühne: Bin ich eine Dose? - sechs Theatergruppen aus vier Hadler Haupt- und Realschulen zeigten sieben Theaterstücke aus der Feder von Hartmut Behrens, der auch überwiegend die Regie führte. |
Inzwischen wird an der dritten Fortsetzung dieses Projekts gearbeitet.
Und dass die Jugend auch Zugang zu lyrischen Texten finden kann, wurde mit dem Projekt Galgenlieder in drei Aufführungen eindrucksvoll demonstriert.
In der kälteren Jahreszeit werden immer mal wieder eigene Komödien auf kleineren Bühnen gespielt. Übergeordnetes Ziel unserer Kulturarbeit ist es, die Verbundenheit der hier lebenden Menschen mit ihrer Region zu festigen und dabei gleichzeitig - mit den Mitteln der Künste - über den "Tellerrand" zu schauen. Wir sehen Kultur als einen wesentlichen Faktor von Lebensfreude, als Voraussetzung für ein positives Gemeinschaftsgefühl. |